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Das traditionelle Karatetraining basiert hauptsächlich auf drei Elementen.
Kihon
In Kihon, der Grundschule, werden die Techniken (Abwehren, Faustschläge, Fusstritte usw.) einzeln geübt.
Kata
Die Kata wird als festgelegter Ablauf mehrerer Grunddteckniken geübt. Dabei hat der Karateka sich einen Kampf gegen mehrere imaginäre Gegner vorzustellen.
Kumite
Als Kumite wird der freie Kampf bezeichnet. Dabei versuchen die Gegner mit sauberen, kraftvollen Techniken zu punkten. Jedoch müssen sämtliche Techniken kurz vor dem Partner abgestoppt und somit genau kontrolliert werden.
Als Vorstufe zum freien Kampf werden abgesprochene Partnerübungen geübt.
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Bedeutung von “Karate-Do”
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“Karate-Do” kommt aus dem japanischen und bedeutet frei übersetzt “Weg der leeren Hand”. Das “leer” bezieht sich einerseits darauf, dass man sich ohne Waffen verteidigt. Andererseits kann auch interptetiert werden, dass sich der Karateka von allen egoistischen und selbstsüchtigen Gedanken “leer” machen muss, da er nur mit klarem Geist verstehen kann, was er empfängt.
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Geschichtliche Entwicklung
Kampfkünste wurden zu allen Zeiten überall geübt.
Die Wurzeln von Karate gehen zurück auf den indischen Mönch Bodhidharma, welcher eine Ur-Form von Karate im Shaolin-Kloster einführte.
Das moderne Karate wurde durch Gishin Funakoshi 1922 von Okinawa nach Japan gebracht.
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